Samstag, 18. Februar 2012

Du bist Alles und noch mehr.

Hey, Dear.
Ich bins, dein Bubi. Dein Junge. Deine Calavina Pascalina.
Und du bist mein Mädchen, meine Ghetto Fotze..
Weißt du, ich liebe dich. Klar, du weißt das. Und wir wissen beide, dass es in deinem, sowie in meinem Leben, nicht immer rosig läuft.
Jetzt erzähle ich dir mal, was du für mich bist.
Du bist meine Sonne, die morgens in mein Zimmer scheint, um mich vorsichtig zu wecken. Du bist die Sehnsucht in mir, die ich ständig nach dir habe. Du bist die kleinen Schmetterlinge, wenn wir telefonieren und ich stundenlang an dich denke. Du bist der Grund,  für die Herzchen in meinen Heften. Und weißt du, was mich am meisten freut? - Dass du mein Mädchen bist.
Und ich bin dein Junge. Ich bin der, der für dich hofft, dass alles gut wird. Der sogar zu Gott betet, dass alles gut wird. Ich bin der, der sich am meisten über deine Erfolge freut und ich bin der, der am meisten enttäuscht ist, wenn du wieder schlecht zu dir warst.
Ich bin der, der versucht, dir wieder auf die Beine zu helfen..
Ich liebe dich. Ich liebe dich sehr, E.
Auch wenn du dich aufgegeben hast, ich habe dich nicht aufgegeben. Und ich werde dich nicht aufgeben. Nicht heute, nicht morgen und auch nicht in tausend Jahren.
Du bist mein Mädchen. Du bist Alles, und noch  mehr..

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Sonntag, 15. Januar 2012

Voller Freude und doch nur Trauer

Ich sitze hier, wie jeden Abend. Die Musik läuft, der Fernsehn ist an. Bunte Lichter, aus jeder Ecke meines Zimmers. Ich kann mich nicht entscheiden, worauf ich mich konzentrieren soll. Es gibt so viele Dinge, die ich machen könnte. Und gleichzeitig will ich sterben, weg von dieser Erde. Ich bräuchte nicht mehr nachdenken, was jetzt ist. Was gleich ist, und was vielleicht morgen sein würde.
Aber mir fällt auf, dass ich dich vermisse. Uns. Unsere ewigen Telefonate. 
Gerade denke ich an dich, macht sich ein Lächeln in meinem Gesicht breit. Ich wende meinen Blick von meinem Bildschirm, lasse meine Hände von der Tastatur und.., da ist es wieder. Die Lust zu sterben.
Eben könnte ich noch dahin schmelzen, wie sehr ich dich liebe und gleich danach.., ohne dass ich es wirklich will, würde ich am liebsten sterben. Doch wenn der Tot so wäre, dass wir still schweigend auf einer weißen Wolke liegen, uns anschauen und einfach unsere Nähe genießen.., ich wäre sofort da. Im Himmel, wenn du mich begleiten würdest..
Scheiß' auf Sterben, jetzt erstmal in mein Bett, "Two And A Half Men" gucken und darüber lachen, wie hässlich Charlie ist. 
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Samstag, 31. Dezember 2011

New Year Eve.

Es war der 31.12.2011, oder wie man auch sagt, "Silvester". Wir saßen als um 23:55 Uhr im Wohnzimmer. Man hat uns förmlich angesehen, wie fröhlich wir waren. Denkste. Der eine lag gelangweilt auf dem Sofa, die anderen saßen im Raum verteilt. Es war 23:59 Uhr und 50 Sekunden. Ich begann den Countdown zu zählen. Ich hatte gehofft, der Rest der leblosen Bande würde mit einstimmen, falsch gedacht. Ich wurde für lächerlich erklärt. Als es dann vollbracht war, also 00:00 Uhr, vielen wir uns schwerfällig in die Arme, und beglückwünschten uns. Was für eine Last von ihnen viel, als sie mich nicht mehr um mich haben mussten.
Ich hoffe, euer verficktes 2012 wird so richtig beschissen! Ein lautes "Fickt euch", und raus.  


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Freitag, 23. Dezember 2011

Und wir dachten, es ist für immer.

Wir haben mal gesagt, das zwischen uns wird für immer sein.
Wir wollten glücklich werden, bis in die Ewigkeit.
Wir hatten unsere Probleme und haben gesagt, wir werden sie besiegen.
Ob alleine, oder gemeinsam.
Du hast den ersten Schritt gemacht, dir helfen zu lassen. 
Du hast versucht, etwas zu ändern. 
Ich, ich habe nichts gemacht, außer zu hoffen, dir wird es gut gehen.
Jetzt bin ich an der Zeit, etwas zu machen. Etwas zu schaffen. 
Und ich habe damit begonnen. Ich habe angefangen, nicht mehr von dir abhängig zu sein.
Ich hatte mich isoliert, nur noch in meinem Zimmer gelebt. Jetzt mische ich mich unter Menschen. 
Und du weißt, ich hasse Menschen.
Es ist nicht meine Absicht, das zwischen uns zu beenden. Ich liebe dich, und du liebst mich.
Aber wir müssen voraus schauen, unsere Zukunft planen. Und es tut weh, dich Schritt für Schritt gehen zu lassen.
Und wir haben mal gedacht, es wäre für immer.
Ich liebe Dich.. 
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Donnerstag, 1. Dezember 2011

Ich werde da sein.

Jetzt bist du weg, 
und lässt mich zrück.-
Aber das ist nicht schlimm,
denn ich wünsch' dir viel glück.


Ich hoffe für dich,
du kanst es schaffen.
Ich hoffe du kannst deine Probleme
hinter dir lassen.


Auf dich,
mein Stern.
Du musst mir glauben,
ich warte gern. 


Bis bald mein Schatz,
du hast immer ein Platz,
in meinem Herzen.
Ich liebe Dich. 


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Sonntag, 13. November 2011

Two days without your Voice are too much.

Heute fange ich mal anders an. 
Liebes Tagebuch, nun schreiben wir den 13.November 2011. Nun habe ich ihre Stimmt schon zwei Tage lang nicht mehr gehört. Und weißt du, Tagebuch? Ich vermisse sie. Ihre Stimme. Aber als ob das nicht alles wäre, auch noch sie. Es ist der gesamte Tagesablauf. Ich habe mich auf den Abend gefreut, auf ihre Stimme. Aber was ist, meine Eltern nehmen das Telefon mit hoch. Am liebsten würde ich ihnen den Kopf abreißen, denn ich muss doch ein Lebenszeichen von meinem Mädchen erhalten. Nein, nicht Internet. Ich meine am Telefon, ihre Stimme.
Und jetzt spreche ich an dich, meine Liebe. Ich vermisse dich! So verdammt dolle. Und bitte, tu' mir so etwas nicht noch einmal an, wie du es gestern getan hast.
Zurück zu dir, Tagebuch. Ich liege jetzt in meinem Bett. Eigentlich wäre sie jetzt am Telefon. Aber das ist sie nicht. Ich werde heute nicht ruhig schlafen können, da ich ihr "Ich liebe Dich" nicht gehört habe. Und ich könnte die ganze Welt anschreien,weil ich sie vermisse. Ich vermisse dich, mein Mädchen..


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Samstag, 1. Oktober 2011

Die Angst.

Nun hockst du dort, schon etwas über eine Woche. Und ich habe dich noch kein einziges Mal angerufen. Jetzt ist es soweit, in 8 Minuten. Ich kann es noch nicht glauben, dass ich gleich wieder der schönsten Stimme der Welt lauschen darf. Es ist so unfassbar. Aber doch habe ich Angst.. Angst, dass du dich verändert hast. Angst, dass du weinen wirst. Wir werden nur 10 Minuten haben. Dann darf ich dich erst wieder in einer Woche anrufen.
Ich bin so nervös, wie bei unserem ersten Telefonat. Was werde ich sagen? Was wirst du sagen? - Ich habe Angst. Diese Angst, sie schnürt mir den Hals zu.. 


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